Gegen halb elf haben wir uns auf den Weg gemacht. In unserem Reiseführer (dem alle folgenden Infos entnommen sind - Reise Know-How Montréal) , den wir geliehen bekommen haben (Danke!), war ein "kleiner" Spaziergang durch die Altstadt - und damit an vielen der sehenswerten Punkte vorbei - eingezeichnet, den wir uns vornehmen wollten. Zuerst waren wir noch zuversichtlich, dass wir die vier Stunden Fußmarsch schaffen... Schon nach kurzer Zeit merkten wir aber den Temperaturunterschied zu gestern. Gefühlt zehn Grad weniger und reichlich Wind. Nach zehn Minuten kam unser Bus und an der Haltestelle Rue Jeanne-Mance sind wir wieder ausgestiegen und zum Startpunkt gelaufen - Place d'Armes.
Ein vielseitig genutzter Platz in den letzten Jahrhunderten Proteste, Waffenübergabe, Markt...
Es gibt ein Denkmal an den Stadtgründer Paul de Chomedey de Maisonneuve.
Es gibt ein Denkmal an den Stadtgründer Paul de Chomedey de Maisonneuve.
Umgeben ist er von einem hübschen rötlichen Gebäude, dem Édifice New York Life - erster Wolkenkratzer der Stadt - und dem Empire State Building nachempfundenen Édifice Aldred.
Ein riesiges Bankgebäude mit Säuleneingang befindet sich auf der nördlichen Seite. 1817 wurde diese erste Bank Kanadas - Bank of Montréal gegründet. Der im Foto zu sehende Säuleneingang kam 1847 hinzu und ist heute noch der Eingang zur Schalterhalle.
Südlich die Basilique Notre-Dame. 1892 erbaut mit bläulichen Wänden und Sternen aus 24 Karat Gold an der Decke und einer Orgel mit fast 7000 Pfeifen. Für 5$ bzw. 10$ Eintritt mit Lichtshow könnte ich euch auch bestätigen, ob diese Aussagen zutreffen. ;-)
Ein Ritt mit der Pferdekutsche war für uns (noch) Bargeldlose keine Option.
Ein riesiges Bankgebäude mit Säuleneingang befindet sich auf der nördlichen Seite. 1817 wurde diese erste Bank Kanadas - Bank of Montréal gegründet. Der im Foto zu sehende Säuleneingang kam 1847 hinzu und ist heute noch der Eingang zur Schalterhalle.
Südlich die Basilique Notre-Dame. 1892 erbaut mit bläulichen Wänden und Sternen aus 24 Karat Gold an der Decke und einer Orgel mit fast 7000 Pfeifen. Für 5$ bzw. 10$ Eintritt mit Lichtshow könnte ich euch auch bestätigen, ob diese Aussagen zutreffen. ;-)
Ein Ritt mit der Pferdekutsche war für uns (noch) Bargeldlose keine Option.
Dann folgte der Fußmarsch...
... nem "Weihnachtsmarkt" mit ca. zehn kleinen Buden.
... einem süßen Laden mit leckerem Gebäck, den wir vielleicht doch nochmal aufsuchen werden
... und dem Hôtel de Ville - Rathaus. Charles de Gaulle verkündete 1967 vom Balkon aus: "Vive le Québec libre!"
... und dem Hôtel de Ville - Rathaus. Charles de Gaulle verkündete 1967 vom Balkon aus: "Vive le Québec libre!"
In der Chapelle Notre-Dame-de-Bon-Secours haben wir uns dann etwas aufgewärmt. Richtig schnuckelig dieses kleine Gebäude mit angeschlossenem Museum über Marguerite Bourgeoys, eine Nonne, die den ersten Orden Kanadas gründete.


Anschließend haben wir den Entschluss gefällt, den Abstecher zum Vieux Port (Alter Hafen) noch zu machen und auf dem Rückweg den Marché Bonsecoure anzugucken, aber dann die nächste Busstation aufzusuchen. Uns war einfach doch etwas kalt. Und wir waren mittlerweile auch schon ungefähr zwei Stunden draußen unterwegs.


Anschließend haben wir den Entschluss gefällt, den Abstecher zum Vieux Port (Alter Hafen) noch zu machen und auf dem Rückweg den Marché Bonsecoure anzugucken, aber dann die nächste Busstation aufzusuchen. Uns war einfach doch etwas kalt. Und wir waren mittlerweile auch schon ungefähr zwei Stunden draußen unterwegs.
Der weiße quadratische Turm - Tour d'Horloge - am äußersten Ende des Hafens hat uns nicht so richtig von Hocker gehauen, aber die Sicht von dort auf die Stadt und das "Schiff", an dem wir vorbeikamen, haben es lohnenswert gemacht, noch ein paar Minuten länger im Wind zu laufen.


Und der Marché! Der hat es uns angetan! Da werden wir auf jeden Fall nochmal hin zurückkehren - das ein oder andere Souvenir mitnehmen und Fotos machen...
Zu Hause haben wir uns einen entspannten Nachmittag gegönnt. Gegen Abend sind wir ins oberste Stockwerk gefahren und... Ihr glaubt es nicht! Der Pool ist so toll und ein unglaublich genialer Blick von der Dachterrasse hat uns überwältigt. Squash und Fitnessraum gibt es auch.
In diesem Sinne: Grüße aus Montréal, das früher Ville-Marie hieß.
In diesem Sinne: Grüße aus Montréal, das früher Ville-Marie hieß.









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