Freitag, 2. November 2018

Die goldene Stadt - Teil 6

Ich bin dann am Mittwoch nochmal reingefahren. Allerdings zu einer total dämlich Uhrzeit, sodass ich erstmal ne gute halbe Stunde im Stau stand. Um halb neun war ich dann endlich fertig. Interessiert an ein paar Details?
(Samstag kam dann noch ein durchsichtiger Schutzanstrich drüber und fertig.)









Die goldene Stadt - Teil 5

Dienstag: Lisa ist einen Tag länger geblieben und hat in der Früh zu malen begonnen... Naja eher zeichnen. Es ging schließlich nur noch um die Umrandungen. Ich war auf der Arbeit und bin etwas früher los - direkt in die Gemeinde zum Helfen. Heute hat man uns dann aber doch die Arbeit angemerkt und da Lisa noch eine gute Stunde Autofahrt vor sich hatte, war um fünf Feierabend. Diese Umrahmung kostete so viel Zeit!

Die goldene Stadt - Teil 4

Montag. Eigentlich sollte das ja der letzte Tag sein... Wir haben aber doch relativ schnell festegestellt, dass das wohl nichts werden wird und so schon überlegt wie wir das noch hinbekommen. Ich musste schließlich Dienstag wieder arbeiten.
Das Bild an sich konnten wir Montag quasi fertig stellen. Es ging also "nur noch" um die Umrahmung...



Die goldene Stadt - Teil 3

Am Sonntag nach dem Gottesdienst haben wir uns direkt wieder in die alten Malerklamotten gepackt und die Pinsel geschwungen. Dank kaum vorhandenem Muskelkater kamen wir auch gut voran. Am Ende dieses Tages konnte man dann endlich auch erahnen wie groß das ganze wird und wie es wirken wird. So sind wir hoffnungsvoll zum abendlichen Kochen und Fernsehschauen aufgebrochen.




Die goldene Stadt - Teil 2

Nachdem meine Eltern und ich Sonntag mehrere Stunden abgeklebt haben - mit einigen Zwischenfällen... kam Lisa Donnerstagabend an und nach einer ruhigen Nacht starteten wir Freitagmittag mit der "Grundierung".
Das lief gleich mal nicht so wie geplant. Die Farbe hatte leider keine ausreichende Deckkraft, sodass die dunklen Streifen an den Wänden deutlich durchschimmerten. Nach dem ersten Versuch nur über die Streifen weiß zu streichen und der Feststellung, dass man dann halt diese breiten Malstreifen sieht, haben wir die untere Wandhälfte weiß gestrichen und die obere gelb. Den Tag abgeschlossen und lecker gekocht zu Hause.
Samstag ging es erstmal noch in den Baumarkt, dann schnell die untere Hälfte gelb streichen, in der Pause einen CD-Player holen und anschließend das Bild mit Bleistift vormalen.
Jetzt wurde es spannend!

Ende Tag 1 war doch etwas ernüchternd...


Projekt: Die goldene Stadt

Vor einigen Monaten...

Schon lange steht die Idee und der Wunsch im Raum die Gruppenräume der Kinder in der FCGN neu zu gestalten. Aber wie? Regale mit Spielen? Kuschel-/Vorleseecke? Bunte Wände? Oder doch ein großes Wandbild?

Gestern ist die Entscheidung gefallen: Es wird ein Wandbild geben - die Goldene Stadt!
Bereits seit einiger Zeit laufen die Vorbereitung. Welches Motiv? Welche Wand? Kostenplanung? Zeitmanagement? Jetzt ist alles im Voraus zu Planende fertig und die Genehmigungen eingeholt.

Folgendes Gemälde wird um Pfingsten herum Gestalt annehmen:


Basierend auf der Vorlage in "Die große Bibel für Kinder" von T. Jeschke und M. ten Cate (Deutsche Bibelgesellschaft):

Dienstag, 8. November 2016

Lange Pause

Ihr habt Monate nichts mehr von mir gehört. Nicht, dass nichts passiert wäre, aber das Leben ist dazwischen gekommen.
Kurzer Abriss:

Februar - Bachelorarbeit abgegeben
März - Master angefangen, Schweiz
April - Wilhelmabesuch, Geburtstage
Mai - Pfingstcamp
Juni - Verlobung, Hundshaupten, Weinfest
Juli - Klausurenzeit, Bachelorabschluss

Ich starte einen neuen Versuch, die Beiträge nachzuholen und zu verlinken. :-)

Dienstag, 1. November 2016

Zitate

M.: "Meine Mama ist ihre Enkelin und ich ihre Uroma."

Prof zur Tafel: "Bleibst du hier!"

Ich: "Wir spielen ja eh nur nach Anfänger-Regeln."
J.: "Sag lieber Amateure. Das klingt professioneller."

Im Zug von Würzburg nach Nürnberg: "An alle Fahrgäste, die einen anstrengenden Tag hatten und ihre Schuhe auf den gegenüberliegenden Sitzpolstern ablegen... Wir bieten Ihnen den Service von kostenlosen Unterlagen. Diese finden Sie in Form von Papierhandtüchern im WC. Vielen Dank."

Castle: "Du kannst das, was immer an deiner Seite ist, nicht zurücklassen."

B.: "Mein Auto fährt mit Liebe im Tank."

N. zu mehreren Kids: "Kennt ihr das Spiel 'Wer am längsten schweigen kann?'"
E.: "Ja, das muss ich immer zu Hause spielen.... Aber alleine."

Kind: "Was ist Spiritus?"
Kind 2: "Das was im Ohr immer so piep piep piep macht..."

A.: "Die Höchstwahrscheinlichkeit, dass du eine eins würfelst, geht gegen Null."

Samstag, 30. Juli 2016

Bachelorabschluss

Immer Ende Juli gibt es einen gesammelten Abschluss für alle, die innerhalb der letzten 12 Monate ihre Arbeiten abgegeben haben.
Um vier trifft man sich zu einem kleinen Aperitif. Die Absolventen müssen einen Fragebogen ausfüllen... Blubb.
Um fünf geht es los. Herzlichen Willkommen! Wir freuen uns mit Ihnen den Abschluss ihrer Söhne und Töchter zu feiern.....
Der stellvertretende Hochschuldirektor hält eine Rede, der Dekan,... und irgendwann bekommt man dann tatsächlich sein Zeugnis überreicht. Der Titel wird genannt und ggf kurz ein Anwendungsbeispiel den Zuhörer nahe gebracht. Dauert einige Zeit, aber ist schön gemacht und auch interessant zu erfahren, wer sich mit was beschäftigt hat.

Danach maschieren alle zum Foto in den T-Bau. Blöd, wenn man nen tiefen Ausschnitt hat, weil von oben fotografiert wird...
Und der krönende Abschluss ist das leckere gemeinsame Essen im Glanz und Gloria. Hat nicht ganz perfekt geklappt. Aber man braucht ja noch Potential nach oben. ;-)
Ziemlich k.o. sind dann nacheinander alle nach Hause gefahren bzw. die großen Feierer noch zur Aftershow-Party in den T-Bau.

Ein netter Abschluss für drei einhalb Jahre lernen und Vorlesungen besuchen und Kolloquien bestehen und Protokolle schreiben. Manchmal Kindergarten, manchmal große Herausforderung, manchmal verzweifelt, manchmal frustriert, manchmal lächelnd, manchmal lachend, manchmal chaotisch, manchmal begeistert, manchmal genau richtig.



Samstag, 25. Juni 2016

Weinfest

Meine Kommilitonin Maike und ich wollten schon lange unbedingt mal unsere Freundin beim Musik spielen auf einem Weinfest zuschauen. Dieses Jahr hat es endlich geklapp! Wir konnten das Weinfest in Kitzingen sogar mit unserem Studententicket erreichen. ;-)
Am "Tor" mussten wir erstmal unsere Getränke abgeben... Wir haben ein paar Lieder angehört, sind dann am Main entlang spaziert und wieder zurück. Dann konnten wir Martina tatsächlich noch singen hören! Es war nett, aber das nächste Mal werden wir in einer größeren Gruppe gehen. ;-) Das ist dann bestimmt noch lustiger. 





Sonntag, 17. April 2016

Wilhelma

Wir haben ein Cousinen-Wochenende gemacht. Katrin und ich sind Freitag zu Lisa gefahren, haben bei ihr übernachtet und sind dann von dort nach Stuttgart gefahren, wo wir Jana getroffen haben. Etwas müde haben wir uns auf den Weg in die Wilhelma gemacht. Das Wetter hat leider nicht so gut mitgespielt. Es hat immer wieder geregnet, war windig und ziemlich frisch. Aber wir waren ganz gut eingepackt, hatten Schirme dabei und halbwegs vernünftige Schuhe an. Sehr viel los war nicht, aber es hat sich immer wieder etwas gesammelt, wenn alle in das nächstbeste Tierhaus vor dem Regen geflüchtet sind.
Wir haben die Zeit trotzdem genossen und genutzt. Haben etwas zu viel Zeit eingeplant und mussten dann noch einige Zeit warten bis unser Zug gefahren ist. Wir sind gemeinsam in Stuttgart eingestiegen und dann alle woanders wieder aus- bzw. umgestiegen. :-)

Viele Bilder gibt es nicht. Die Finger wurden einfach zu schnell kalt. Aber ein kleiner Einblick:




Donnerstag, 11. Februar 2016

Bachelorarbeit

Weihnachten vorbei. 2016 begrüßt. Ran ans Schreiben.
In Kanada hab ich schon gute Vorarbeit geleistet, weshalb es dann meistens ganz gut voran ging. Wenn man es mal geschafft eine gewisse Grunddtruktur aufzubauen und hier und da ein paar Sätze oder Stichpunkte schon geschrieben hat, dann geht es echt leichter von der Hand.
Ein paar letzte Messungen hab ich auf der Arbeit noch gemacht - mit erfreulichen Ergebnissen! :-)
Dann hieß es schon alles aufräumen. Was kann weggeschüttet werden? Was muss aufgehoben werden? Wo? Ist die Beschriftung ausreichend und verständlich? Liegen irgendwo sonst noch Sachen rum? Welche Unterlagen muss ich abgeben? Wie stelle ich sie am besten zusammen? Muss ich irgendwo noch Erklärungen einfügen? Da hat man echt nochmal ganz schön zu tun.
Nebenbei weiter schreiben, Korrekturen einarbeiten, erste Layoutkorrekturen durchführen. Die eine oder andere Grafik schon mal für die Abschlusspräsentation aufarbeiten und speichern. Eine Sicherheitskopie hier und da und dort hinterlegen, dass bloß nichts verloren geht!
Es war eine spannende Zeit. Manchmal frustrierend, wenn ich partout nicht wusste, wie ich das gut formulieren kann oder wenn ich mal durch meine eigenen Aufzeichnungen verwirrt war. Oft aber auch erfolgreich und erfreulich, wenn man abends festellen konnte, dass wieder zwei Seiten mehr geschrieben sind und zwei überarbeitet.
Achja, dieses überarbeiten... Man braucht wirklich noch eine ganze Woche nur dafür. Und wenn ich ehrlich bin... ich hätte auch noch eine Woche überarbeiten können.

Tja und dann kommt irgendwann der große Tag. Ich drücke auf drucken und herauskommt meine Bachelorarbeit. Eine grobe Durchsicht, ob alle Seiten da sind und richtig aussehen, ergibt Fehler - also nochmal nachbearbeiten und einzelne Seiten austauschen.
Dienstag (9.2.) dann in die Stadt zum Binden. Es ist Faschingsdienstag - alle Läden haben schon zu. Mist.
Mittwoch Früh (10.2.) - das gleiche Spiel. Bitte binden. "Wie denn?" "Hardcover, Softcover,..." "Eine Folie vorne." "Also, Softcover." Nach einigem Hin und Her wusste ich dann, dass das tatsächlich die richtige Variante ist. Oh man. Es wurde gebunden. Hinten die CD rein und dann ab in die TH und abgeben. Stempel drauf. Vorbei. Nichts mehr zu ändern. Lachen oder Weinen? Der Stress fällt ab - das wird alle Familienangehörige und Freunde freuen. ;-)

Als nächstes: Warten. Wie lange brauchen sie wohl zum Korrigieren? Wann bekomme ich mein Zeugnis? Welche Note gibt es? Sind sich Erst- und Zweitprüfer einig? Welchen Schnitt gibt es insgesamt?

Gute zwei Wochen später gibt es schon die Note! 1,0! Yippie!
Auf mein Zeugnis muss ich noch ein paar Wochen länger warten, aber auch das kommt. Inkl. einer Urkunde, dass ich jetzt offiziell Ingenieurin bin. Uiuiuiui...

Aber damit nicht genug... Der Master hat schon begonnen.

Montag, 21. Dezember 2015

Doch noch nicht fertig...

Wir waren doch auch noch im Museum of Fine Arts ganz zum Schluss und spazieren in einem (angeblich) schönen Viertel...
Und es gibt noch ein paar mehr Bilder
Die Metro-Station bei uns um die Ecke.

Hydranten-Hinweisschilder, die auch aus
einem hohen Schneehaufen rausgucken.

Unser Hochhaus. Nummer 2125.

Blick nachts vom Dach über einen winzigen Teil der Stadt


Samstag, 19. Dezember 2015

Bildersammlung

Um das Thema Kanada fast vier Monate später endlich mal abzuschließen, gibt es hier jetzt noch eine kleine Bildersammlung.

Wir hatten einen Pool im Dachgeschoss! So cool!

bei "normalem" Wetter

rechts oben die Pyramide bei Nebel

In diesem Haus leben sechs Familien...
Wer außer mir findet die Anordnung der Türen seltsam?





Fun Facts - Teil 2

Unser vierter Tag in Montréal... und wir konnten einem Mann den Weg erklären!! Yeah! Wer nicht versteht, warum das so faszinierend ist, frage bei Jason nach... ;-)

Mann auf französisch: "Wisst ihr wo ein Starbucks ist?"
Ich: "Do you parle... *lachen*?" (bedeutet: "Sprichst du..." in einem Mix aus englisch und französisch.)

Es gibt hier einen Laden... La Sandwicherie

Im Touristenbüro muss man zuerst dem Berater erklären über welche Aktivität man Auskünfte haben möchte... ;-) Sonst war die Dame aber sehr nett und hilfsbereit.

"Ihr bezahlt doch mit Mark in Deutschland, oder?"

Ein anderes Viertel

Samstag haben wir uns noch ein letztes Mal aufgemacht und eine andere Ecke der Stadt erkundet. Uns wurde dort ein unglaublich tolles Lokal zum Brunchen empfohlen und so begaben wir uns auf die Suche. Zunächst sind wir jedoch bisschen durch die Gassen gewandert, haben Häuser angeguckt, nen Weihnachtsbaumverkäufer gesehen und ziemlich gefroren. Plötzlicher Kälteabfall auf um die Null Grad mit viel Wind war nichts für uns und so ging es doch recht schnell wieder auf den Rückweg. Das Lokal haben wir dann tatsächlich gefunden mit ner sehr langen Schlange! Das wollten wir uns net antun. Weder das warten in der Kälte, noch das hektische Essen mit dem Wissen gleich wieder aufstehen zu müssen und am besten noch mit den hungrigen Blicken der nächsten im Nacken. Gruselig.
Stattdessen haben wir uns nach einer Alternative umgesehen, denn Hunger hatten wir trotzdem. Und wir wurden fündig. Ein schnuckeliges kleines Lokal. Fast ein bisschen familiär. Echt toll. Und mit mega leckeren Crêpe! Wow! Das hat sich noch richtig gelohnt.



Das Kirsch-Schild.




Freitag, 18. Dezember 2015

Museum of Fine Arts

Freitag bevor wir gefahren sind, waren wir noch "schnell" im Museum of Fine Arts. Es war interessant. Manches war sehr seltsam, manches witzig, manches verwirrend... :-)
Das schönste war ein Raum voll kleiner Vögel und vierzehn teurer (hab die Marke vergessen) Gitarren und Becken und Verstärker. Die Vögel sind rumgeflogen, auf den Gitarren gelandet, haben auf die Saiten gepickt und unglaublich faszinierende Musik gemacht. Echt ne Wahnsinns-Idee.




Nicht anfassen... Es hat laaange gedauert,
bis ich das erste Zeichen entdeckt habe.




Eine chinesische Vergnügungskammer...



ein Picasso

:-)






Die Rolltreppen waren sehr schmal.