Da bin ich wieder. Komisches Gefühl. Wirklich angekommen bin ich noch nicht, aber ausgeräumt sind meine Koffer, Taschen und Kisten alle schon. (Hatte ich echt so viel Zeug dabei?!?) Die letzten Teile liegen noch verstreut rum, aber grad hab ich keine Motivation zu gar nichts. Da dachte ich, ich geb mal kurz bescheid, dass der Abschied hart war, aber dadurch dass es sich so lange hingezogen hat, war ich froh, als wir Samstag endlich gefahren sind!
In den nächsten Tagen gibt es dann ein paar Bilder und Infos über meine letzten Tage als Hamburgerin. Da könnt ihr euch wenigstens schon mal auf was freuen.
:-)
Montag, 15. September 2014
Sonntag, 14. September 2014
Planterarium und Tierpark Hagenbeck
Freitagnachmittag sind Mum und Paps angekommen. Mit Koffer und Kisten im Gepäck, damit wir fertig packen konnten. Mehrere Male musste Paps und wir gemeinsam die Treppen rauf und runter stiefeln, um ansatzweise alles zum Auto zu bringen.
Anschließend sind wir noch zum Planetarium. Wunderschön beleuchtet bei Nacht. (Hab ich das auch nochmal erlebt.) Danach waren wir aber alle ziemlich groggy und sind zurück.
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Anschließend sind wir noch zum Planetarium. Wunderschön beleuchtet bei Nacht. (Hab ich das auch nochmal erlebt.) Danach waren wir aber alle ziemlich groggy und sind zurück.
Samstag haben sie Frühstück mitgebracht und anschließend hieß es den Rest ins Auto packen - irgendwie, putzen und die letzte Person - meine Mitbewohnerin Gaby - verabschieden.
Ehrlich gesagt: Endlich! Es war gut nicht alle auf einmal verabschieden zu müssen, aber am Ende hat es sich sehr lang gezogen und mich total geschlaucht. Mit mega vollem Auto sind wir noch in den Tierpark. Neunmal war ich da. Aber das Walross-Baby hab ich leider nicht gesehen... Könnt ja mal das Baby mit Bart ja hier mal angucken. Sehr putzig. :-)
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| Denkt ihr er kommt da wieder raus? |
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Freitag, 12. September 2014
Verabschiedungen
8.September: Die letzte Woche hat begonnen. Jetzt geht es los mit Verabschiedungen. Mit wem möchte ich gern nochmal zu Mittag essen? Wer möchte mit mir nochmal essen gehen? Was ist noch zu tun? Wie lange bleibe ich, dass ich meine Überstunden ungefähr bei null rauskommen? Und... und... und... Es gibt echt viele Fragen, die sich in zum Schluss hin noch ergeben.
9.September: Der erste Abschied. Jessica. Eigentlich wollten wir zusammen Kaffee/Tee trinken. Im Chaos des Arbeitsalltags ist das untergegangen. Am Ende haben wir uns dann beim Arbeiten im Labor noch unterhalten. Schöner Abschluss. Ich unterhalte mich einfach zu gern mit verschiedensten Leuten. Von Jessica hab ich einiges gelernt. Wichtigste Lektion: "Vergessen ist Faulheit." :-P Und von ihr hab ich auch den Anreiz, mal bissi zu backen zu Hause. (Wer will probieren?)
10.September: Zweiter Abschied. Oder besser erste Abschiedsrunde. Dienstagabend hab ich Kuchen gebacken. Das war ein riesen Hick-Mick! Wie lange, bei wie viel Grad? Am Ende mit Alufolie abdecken, damit der Kuchen nicht schwarz wird... Aber der Kuchen hat gut geschmeckt. Meine Praktikanten-Mädels kamen, die Laborleute waren natürlich schon da und ich hab mich sehr wohl gefühlt. War echt schön. Anschließend bin ich noch ein letztes Mal zum Sport. Zu Hause hieß es dann Koffer packen.
11.September: Dritter Abschied. Britta. Sie ist unsere "Halbtags-Mama" und deshalb haben wir gemeinsam gefrühstückt mit den Resten des Kuchens von Mittwoch. Für sie durfte ich ganz viel rühren. Am Ende war ich gut geübt und hab die Rezepturen innerhalb von ner Stunde geschafft. Im Vergleich zu anderen Sachen, die auch mal den gesamten Tag in Anspruch genommen haben, war das sehr flott. Hierbei hab ich auch einiges über verschiedenste Probleme gelernt. Spannend! Und manchmal unglaublich frustrierend.
12.September: Der letzte Tag und der entscheidende Abschied. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was man da alles noch erledigen muss! Lagertests, ein Schmink-Test, Produkte abstauben ;-), Platz aufräumen (und am Ende vergessen den PC runterzufahren), Geschenkchen verteilen und dann endgültig Abschied nehmen. Schrecklich! Tja, dann hab ich ein letztes Mal ausgestempelt und meine Karte abgegeben. Tränen, Tränen, Tränen,... und ein blutendes Herz.
Vielen Dank für alles, meine lieben Kolleginnen! Ich hab mich so wohl gefühlt bei euch! Gut aufgehoben, als gleichwertiges Mitglied. Ihr wart immer bemüht mich zu integrieren und mir einen Rundum-Einblick in den Arbeitsalltag zu geben. Danke für lustige, harmonische, chaotisch-stressige oder entspannte Stunden. Danke, dass ich Teil eures Teams sein durfte. Alles Gute!
9.September: Der erste Abschied. Jessica. Eigentlich wollten wir zusammen Kaffee/Tee trinken. Im Chaos des Arbeitsalltags ist das untergegangen. Am Ende haben wir uns dann beim Arbeiten im Labor noch unterhalten. Schöner Abschluss. Ich unterhalte mich einfach zu gern mit verschiedensten Leuten. Von Jessica hab ich einiges gelernt. Wichtigste Lektion: "Vergessen ist Faulheit." :-P Und von ihr hab ich auch den Anreiz, mal bissi zu backen zu Hause. (Wer will probieren?)
10.September: Zweiter Abschied. Oder besser erste Abschiedsrunde. Dienstagabend hab ich Kuchen gebacken. Das war ein riesen Hick-Mick! Wie lange, bei wie viel Grad? Am Ende mit Alufolie abdecken, damit der Kuchen nicht schwarz wird... Aber der Kuchen hat gut geschmeckt. Meine Praktikanten-Mädels kamen, die Laborleute waren natürlich schon da und ich hab mich sehr wohl gefühlt. War echt schön. Anschließend bin ich noch ein letztes Mal zum Sport. Zu Hause hieß es dann Koffer packen.
11.September: Dritter Abschied. Britta. Sie ist unsere "Halbtags-Mama" und deshalb haben wir gemeinsam gefrühstückt mit den Resten des Kuchens von Mittwoch. Für sie durfte ich ganz viel rühren. Am Ende war ich gut geübt und hab die Rezepturen innerhalb von ner Stunde geschafft. Im Vergleich zu anderen Sachen, die auch mal den gesamten Tag in Anspruch genommen haben, war das sehr flott. Hierbei hab ich auch einiges über verschiedenste Probleme gelernt. Spannend! Und manchmal unglaublich frustrierend.
12.September: Der letzte Tag und der entscheidende Abschied. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was man da alles noch erledigen muss! Lagertests, ein Schmink-Test, Produkte abstauben ;-), Platz aufräumen (und am Ende vergessen den PC runterzufahren), Geschenkchen verteilen und dann endgültig Abschied nehmen. Schrecklich! Tja, dann hab ich ein letztes Mal ausgestempelt und meine Karte abgegeben. Tränen, Tränen, Tränen,... und ein blutendes Herz.
Vielen Dank für alles, meine lieben Kolleginnen! Ich hab mich so wohl gefühlt bei euch! Gut aufgehoben, als gleichwertiges Mitglied. Ihr wart immer bemüht mich zu integrieren und mir einen Rundum-Einblick in den Arbeitsalltag zu geben. Danke für lustige, harmonische, chaotisch-stressige oder entspannte Stunden. Danke, dass ich Teil eures Teams sein durfte. Alles Gute!
Sonntag, 7. September 2014
Die letzte Woche...
... ist angebrochen. In 7 Tagen wach ich schon wieder in meinem eigenen Bett auf. Eine sehr komische Vorstellung. Knapp sechs Monate bin ich hier zu Hause gewesen und jetzt? - Geht es bald wieder zurück.
Wie es sich anfühlt? Total unwirklich. Ich hätte es nicht gedacht, aber ich wohn gern außer Haus. Das gibt einem (zumindest mir) doch das Gefühl eigenständiger, erwachsener zu sein. Es hat alles seine Vor- und Nachteile. Kochen nur für sich finde ich zum Beispiel total dämlich, aber das hab ich glaub auch schon mal erzählt. Das hat schon viel mehr Spaß gemacht, als noch jemand da war. Es ist auch schön, wenn ab und zu jemand da ist, mit dem man quatschen kann, aber ich hab meine Zeit ganz alleine auch sehr genossen. Niemand, auf den man achten muss. Keiner, dem ich es recht machen will. Nur ich. ;-)
Man kann nur sich selbst die Schuld geben, wenn die Hose, die man braucht, nicht gewaschen ist. Oder man mit ach und krach noch ne halbe Portion Zahnpasta aus der schon seit zwei Tagen eigentlich leeren Tube bekommt. Oder wenn man mal wieder niesen muss, weil einem eine Staubwolke entgegenkommt... :-P
Hier war ich eher gezwungen, was zu unternehmen, da ich ja wusste, dass die Zeit begrenzt ist. Und irgendwie gab es auch so viel zu entdecken. Hamburg ist ne schöne Stadt. Ich liebe die HafenCity und die Wege an der Elbe entlang. Der Geruch von Meer und Fisch mitten in der Stadt. Der wunderschöne weitläufige Stadtpark mit Ausblick vom Planetarium aus. Mein geliebter Tierpark. Mein gemütliches Zuhause mit Blick auf die Birke vor meinem Fenster. Meine Arbeitskolleginnen - die lustigen und tiefgehenden Gespräche. Die tägliche Suche nach einem Mittagsessens-Date. Mein Sport.
Das alles muss ich zurücklassen. Warum ist das Leben eigentlich ständig von Abschieden gepflastert?
Ja, ich weiß, es war eine große Chance. Ich hab mich (hoffentlich) weiterentwickelt. Dazu gelernt. Mich verändert. Aber kann ich das auch nach Hause retten?
Natürlich freu ich mich auch wieder auf daheim. Auf meinen Freund. Meine Family. Meine Freunde. Auf Ausflüge dort. TH ab Oktober lassen wir mal unbeachtet... Aber Hamburg ist jetzt auch ein Teil von mir. Ich verteil mein Herz in der Welt - Sansibar, Hamburg,... ;-) Was kommt wohl als nächstes?
Wie es sich anfühlt? Total unwirklich. Ich hätte es nicht gedacht, aber ich wohn gern außer Haus. Das gibt einem (zumindest mir) doch das Gefühl eigenständiger, erwachsener zu sein. Es hat alles seine Vor- und Nachteile. Kochen nur für sich finde ich zum Beispiel total dämlich, aber das hab ich glaub auch schon mal erzählt. Das hat schon viel mehr Spaß gemacht, als noch jemand da war. Es ist auch schön, wenn ab und zu jemand da ist, mit dem man quatschen kann, aber ich hab meine Zeit ganz alleine auch sehr genossen. Niemand, auf den man achten muss. Keiner, dem ich es recht machen will. Nur ich. ;-)
Man kann nur sich selbst die Schuld geben, wenn die Hose, die man braucht, nicht gewaschen ist. Oder man mit ach und krach noch ne halbe Portion Zahnpasta aus der schon seit zwei Tagen eigentlich leeren Tube bekommt. Oder wenn man mal wieder niesen muss, weil einem eine Staubwolke entgegenkommt... :-P
Hier war ich eher gezwungen, was zu unternehmen, da ich ja wusste, dass die Zeit begrenzt ist. Und irgendwie gab es auch so viel zu entdecken. Hamburg ist ne schöne Stadt. Ich liebe die HafenCity und die Wege an der Elbe entlang. Der Geruch von Meer und Fisch mitten in der Stadt. Der wunderschöne weitläufige Stadtpark mit Ausblick vom Planetarium aus. Mein geliebter Tierpark. Mein gemütliches Zuhause mit Blick auf die Birke vor meinem Fenster. Meine Arbeitskolleginnen - die lustigen und tiefgehenden Gespräche. Die tägliche Suche nach einem Mittagsessens-Date. Mein Sport.
Das alles muss ich zurücklassen. Warum ist das Leben eigentlich ständig von Abschieden gepflastert?
Ja, ich weiß, es war eine große Chance. Ich hab mich (hoffentlich) weiterentwickelt. Dazu gelernt. Mich verändert. Aber kann ich das auch nach Hause retten?
Natürlich freu ich mich auch wieder auf daheim. Auf meinen Freund. Meine Family. Meine Freunde. Auf Ausflüge dort. TH ab Oktober lassen wir mal unbeachtet... Aber Hamburg ist jetzt auch ein Teil von mir. Ich verteil mein Herz in der Welt - Sansibar, Hamburg,... ;-) Was kommt wohl als nächstes?
Samstag, 6. September 2014
Wildpark Schwarzeberge
... da wollte ich unbedingt noch hin bevor ich wieder nach Hause muss. Deshalb wurde der letztmögliche Termin auch dafür reserviert. Samstag, der 6. September. Regen war erst für nachmittags angesagt, also bin ich um neun los. In der Hoffnungen gegen halb elf dort zu sein. Leider hab ich vercheckt nachzuschauen, wann der Bus fährt... So saß ich in Neuwiedenthal und hab ne halbe Stunde gewartet und war erst um elf dort. War aber amüsant. Ne Kita hat anscheinend nen Ausflug gemacht, gab ziemlich viel Lärm und ein Kind hat sich wohl aus Versehen am Stop-Knopf festgehalten. Eine andere Mutter hat sich furchtbar aufgeregt und geschimpft wie schlecht die Kinder erzogen sind. Der Busfahrer hat nach der fünften Haltestelle auch geschimpft. Warum hat er das nicht schon nach der zweiten gemacht? Oder halt freundlich darauf hingewiesen, dass sie aufpassen sollen, wo sie sich festhalten...? Ich fands einfach schade, weil die Kids als die Bösen dargestellt wurden und die Erwachsenen einen miesen Tag hatten. Also, meiner wäre hin gewesen, wenn mich das so aufgeregt hätte. Hoffen wir, dass es bei ihnen nicht so war. Der Bus hält dann direkt vorm Tierpark und man muss nur gefühlte zwei Kilometer zurücklegen bis man über den Parkplatz zum Eingang kommt. ;-)
Neun Euro bezahlen und rein ins Vergnügen oder ins Kinderchaos. Gleich zu Beginn laufen Hängebauchschweine rum, die man natürlich füttern kann und da staut sich dann gleich mal alles ein bisschen und man ist stets beschäftigt Kindern, Hunden oder Schweinen auszuweichen.
An den folgenden Steinböcken, Wild und so bin ich dann etwas schneller vorbeimaschiert, weil mir da einfach immer noch zu viele Menschen waren. Ich hatte fast ein bisschen Angst, dass sich das gar nicht mehr verstreuen würde, aber gut. In einem Häuschen konnte man dann verschiedensten Vogelstimmen lauschen. Zeitweise musste ich auch hier mit kleinen Kindern teilen, die allerdings eher am Knöpfe drücken, als den Vogellauten interessiert waren. Tja...
Der Dachs war dann irgendwie ganz witzig, wie er da so zusammengerollt saß. Draußen hing extra ein Hinweisschild, dass er aus der Gefangenschaft stammt und man sich nicht über eventuell untypisches Verhalten wundern solle.
Es folgten die Luchse! Und die konnte man sogar richtig beobachten! Sie sind hin und her gelaufen, haben getrunken und auf einem kleinen Pfad konnte man ihre Spuren entdecken. ;-) Kratzspuren an den Bäumen, Kot, Laute zur Paarungszeit,... und am Ende musste man eine Maus suchen. Ich kam bissi blöd vor, aber ich wollte diese Maus finden! Also stand ich da etliche Minuten und hab mich suchend umgeguckt. :-D
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Anschließend hat es sich tatsächlich (endlich) etwas verstreut. Zur Flugshow um zwölf waren es natürlich wieder mehr Menschen, aber von dort aus über die Schleichwege wurde es weniger. Vorbei an den Bären und weiter ziemlich steile Wege um das Elchgehege herum zu einem großen Platz mit Aussichtsturm und an diesem Wochenende voll mit Holzaktionen dank Holzwochenende. Auf den Turm bin ich hoch, hab ich einmal umgeschaut, unten noch nen Crepe (der leider net so toll war) gegessen und dann wieder weiter über die fast menschenleeren Pirschwege zurück zum Ausgang. Dort hab ich noch einen kleinen Nebenweg erkundet, weil noch etwas Zeit war bis zum Bus. Als ich grad die letzten Meter zum Ausgang gegangen bin, hat es erst kurz gedonnert und dann zu regnen begonnen. Perfektes Timing würd ich sagen. Es gab dann eine kleine Welle an zum Ausgang hetzenden Familien, aber etliche sind auch zum Eingang. Schirm raus, Regenjacke an, irgendwo kurz unterstellen. Hat auch relativ schnell wieder aufgehört und die Sonne kam raus. Auf jeden Fall ist es einen Ausflug wert! Wenn es auch jungen Familien nur so wimmelt und in Ruhe Tiere "suchen" zu kurz kommt.
Noch ein paar Bilder:
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Neun Euro bezahlen und rein ins Vergnügen oder ins Kinderchaos. Gleich zu Beginn laufen Hängebauchschweine rum, die man natürlich füttern kann und da staut sich dann gleich mal alles ein bisschen und man ist stets beschäftigt Kindern, Hunden oder Schweinen auszuweichen.
An den folgenden Steinböcken, Wild und so bin ich dann etwas schneller vorbeimaschiert, weil mir da einfach immer noch zu viele Menschen waren. Ich hatte fast ein bisschen Angst, dass sich das gar nicht mehr verstreuen würde, aber gut. In einem Häuschen konnte man dann verschiedensten Vogelstimmen lauschen. Zeitweise musste ich auch hier mit kleinen Kindern teilen, die allerdings eher am Knöpfe drücken, als den Vogellauten interessiert waren. Tja...
Der Dachs war dann irgendwie ganz witzig, wie er da so zusammengerollt saß. Draußen hing extra ein Hinweisschild, dass er aus der Gefangenschaft stammt und man sich nicht über eventuell untypisches Verhalten wundern solle.
Es folgten die Luchse! Und die konnte man sogar richtig beobachten! Sie sind hin und her gelaufen, haben getrunken und auf einem kleinen Pfad konnte man ihre Spuren entdecken. ;-) Kratzspuren an den Bäumen, Kot, Laute zur Paarungszeit,... und am Ende musste man eine Maus suchen. Ich kam bissi blöd vor, aber ich wollte diese Maus finden! Also stand ich da etliche Minuten und hab mich suchend umgeguckt. :-D
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Anschließend hat es sich tatsächlich (endlich) etwas verstreut. Zur Flugshow um zwölf waren es natürlich wieder mehr Menschen, aber von dort aus über die Schleichwege wurde es weniger. Vorbei an den Bären und weiter ziemlich steile Wege um das Elchgehege herum zu einem großen Platz mit Aussichtsturm und an diesem Wochenende voll mit Holzaktionen dank Holzwochenende. Auf den Turm bin ich hoch, hab ich einmal umgeschaut, unten noch nen Crepe (der leider net so toll war) gegessen und dann wieder weiter über die fast menschenleeren Pirschwege zurück zum Ausgang. Dort hab ich noch einen kleinen Nebenweg erkundet, weil noch etwas Zeit war bis zum Bus. Als ich grad die letzten Meter zum Ausgang gegangen bin, hat es erst kurz gedonnert und dann zu regnen begonnen. Perfektes Timing würd ich sagen. Es gab dann eine kleine Welle an zum Ausgang hetzenden Familien, aber etliche sind auch zum Eingang. Schirm raus, Regenjacke an, irgendwo kurz unterstellen. Hat auch relativ schnell wieder aufgehört und die Sonne kam raus. Auf jeden Fall ist es einen Ausflug wert! Wenn es auch jungen Familien nur so wimmelt und in Ruhe Tiere "suchen" zu kurz kommt.
Noch ein paar Bilder:
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| Von Elchkalb und Mama hab ich leider kein gutes Foto... :-( |
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Freitag, 5. September 2014
Immer schön unterwegs sein...
Ende August war ich an einem Donnerstagnachmittag noch im Niendorfer Gehege. Ich wollte das so gern sehen. Ist das größte Waldgebiet hier in der Nähe - mit Minigolf, Dammwildgehege, Spielplatz und vielen verschlungenen Wegen. Leider hab ich mich für die einfache Hinfahrt entschieden und dann die "falsche" Hälfte durchwandert. Aus Angst mich zu verlaufen, bin ich nicht querfeldein gelaufen. Es war trotzdem ein schöner Spaziergang. :-)
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Samstag war ich dann den ganzen Tag zu Hause, deshalb musste ich Sonntag was unternehmen. Eigentlich wollte ich in Wildpark Schwarzeberge, aber es hat den ganzen Tag geregnet. Nicht durchgängig, aber doch in regelmäßigem Rhythmus und so bin ich in einer Regenpause (mal wieder) in den Tierpark gestiefelt. Den Regenguss dort hab ich im Eismeer nicht mitbekommen. Ansonsten war erstaunlich viel los und das diesige Wetter hat das Fotografieren nicht gerade unterstützt. Aber ich war an der frischen Luft!
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Samstag war ich dann den ganzen Tag zu Hause, deshalb musste ich Sonntag was unternehmen. Eigentlich wollte ich in Wildpark Schwarzeberge, aber es hat den ganzen Tag geregnet. Nicht durchgängig, aber doch in regelmäßigem Rhythmus und so bin ich in einer Regenpause (mal wieder) in den Tierpark gestiefelt. Den Regenguss dort hab ich im Eismeer nicht mitbekommen. Ansonsten war erstaunlich viel los und das diesige Wetter hat das Fotografieren nicht gerade unterstützt. Aber ich war an der frischen Luft!
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| Die sind immer so süß! |
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| Da kommt ja gar nichts raus... |
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| Heute riskier ich wenigstens keinen Sonnenbrand. |
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| Wer ist jetzt hier der King? |
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| Vier schöne Rücken können auch entzücken. |
Montag, 1. September 2014
September
"Nicht was du besitzt,
sondern was du mit deinem nächsten teilst,
macht dich reich."
- aus Russland -
"Möge der Morgen dich beim Aufwachen frisch und fröhlich antreffen,
dann wird der Tag dir gelingen."
- Hermann Multhaupt -
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