M.: "Meine Mama ist ihre Enkelin und ich ihre Uroma."
Prof zur Tafel: "Bleibst du hier!"
Ich: "Wir spielen ja eh nur nach Anfänger-Regeln."
J.: "Sag lieber Amateure. Das klingt professioneller."
Im Zug von Würzburg nach Nürnberg: "An alle Fahrgäste, die einen anstrengenden Tag hatten und ihre Schuhe auf den gegenüberliegenden Sitzpolstern ablegen... Wir bieten Ihnen den Service von kostenlosen Unterlagen. Diese finden Sie in Form von Papierhandtüchern im WC. Vielen Dank."
Castle: "Du kannst das, was immer an deiner Seite ist, nicht zurücklassen."
B.: "Mein Auto fährt mit Liebe im Tank."
N. zu mehreren Kids: "Kennt ihr das Spiel 'Wer am längsten schweigen kann?'"
E.: "Ja, das muss ich immer zu Hause spielen.... Aber alleine."
Kind: "Was ist Spiritus?"
Kind 2: "Das was im Ohr immer so piep piep piep macht..."
A.: "Die Höchstwahrscheinlichkeit, dass du eine eins würfelst, geht gegen Null."
Dienstag, 1. November 2016
Samstag, 30. Juli 2016
Bachelorabschluss
Immer Ende Juli gibt es einen gesammelten Abschluss für alle, die innerhalb der letzten 12 Monate ihre Arbeiten abgegeben haben.
Um vier trifft man sich zu einem kleinen Aperitif. Die Absolventen müssen einen Fragebogen ausfüllen... Blubb.
Um fünf geht es los. Herzlichen Willkommen! Wir freuen uns mit Ihnen den Abschluss ihrer Söhne und Töchter zu feiern.....
Der stellvertretende Hochschuldirektor hält eine Rede, der Dekan,... und irgendwann bekommt man dann tatsächlich sein Zeugnis überreicht. Der Titel wird genannt und ggf kurz ein Anwendungsbeispiel den Zuhörer nahe gebracht. Dauert einige Zeit, aber ist schön gemacht und auch interessant zu erfahren, wer sich mit was beschäftigt hat.
Danach maschieren alle zum Foto in den T-Bau. Blöd, wenn man nen tiefen Ausschnitt hat, weil von oben fotografiert wird...
Und der krönende Abschluss ist das leckere gemeinsame Essen im Glanz und Gloria. Hat nicht ganz perfekt geklappt. Aber man braucht ja noch Potential nach oben. ;-)
Ziemlich k.o. sind dann nacheinander alle nach Hause gefahren bzw. die großen Feierer noch zur Aftershow-Party in den T-Bau.
Ein netter Abschluss für drei einhalb Jahre lernen und Vorlesungen besuchen und Kolloquien bestehen und Protokolle schreiben. Manchmal Kindergarten, manchmal große Herausforderung, manchmal verzweifelt, manchmal frustriert, manchmal lächelnd, manchmal lachend, manchmal chaotisch, manchmal begeistert, manchmal genau richtig.
Um vier trifft man sich zu einem kleinen Aperitif. Die Absolventen müssen einen Fragebogen ausfüllen... Blubb.
Um fünf geht es los. Herzlichen Willkommen! Wir freuen uns mit Ihnen den Abschluss ihrer Söhne und Töchter zu feiern.....
Der stellvertretende Hochschuldirektor hält eine Rede, der Dekan,... und irgendwann bekommt man dann tatsächlich sein Zeugnis überreicht. Der Titel wird genannt und ggf kurz ein Anwendungsbeispiel den Zuhörer nahe gebracht. Dauert einige Zeit, aber ist schön gemacht und auch interessant zu erfahren, wer sich mit was beschäftigt hat.
Danach maschieren alle zum Foto in den T-Bau. Blöd, wenn man nen tiefen Ausschnitt hat, weil von oben fotografiert wird...
Und der krönende Abschluss ist das leckere gemeinsame Essen im Glanz und Gloria. Hat nicht ganz perfekt geklappt. Aber man braucht ja noch Potential nach oben. ;-)
Ziemlich k.o. sind dann nacheinander alle nach Hause gefahren bzw. die großen Feierer noch zur Aftershow-Party in den T-Bau.
Ein netter Abschluss für drei einhalb Jahre lernen und Vorlesungen besuchen und Kolloquien bestehen und Protokolle schreiben. Manchmal Kindergarten, manchmal große Herausforderung, manchmal verzweifelt, manchmal frustriert, manchmal lächelnd, manchmal lachend, manchmal chaotisch, manchmal begeistert, manchmal genau richtig.
Samstag, 25. Juni 2016
Weinfest
Meine Kommilitonin Maike und ich wollten schon lange unbedingt mal unsere Freundin beim Musik spielen auf einem Weinfest zuschauen. Dieses Jahr hat es endlich geklapp! Wir konnten das Weinfest in Kitzingen sogar mit unserem Studententicket erreichen. ;-)
Am "Tor" mussten wir erstmal unsere Getränke abgeben... Wir haben ein paar Lieder angehört, sind dann am Main entlang spaziert und wieder zurück. Dann konnten wir Martina tatsächlich noch singen hören! Es war nett, aber das nächste Mal werden wir in einer größeren Gruppe gehen. ;-) Das ist dann bestimmt noch lustiger.

Am "Tor" mussten wir erstmal unsere Getränke abgeben... Wir haben ein paar Lieder angehört, sind dann am Main entlang spaziert und wieder zurück. Dann konnten wir Martina tatsächlich noch singen hören! Es war nett, aber das nächste Mal werden wir in einer größeren Gruppe gehen. ;-) Das ist dann bestimmt noch lustiger.
Donnerstag, 2. Juni 2016
Sonntag, 17. April 2016
Wilhelma
Wir haben ein Cousinen-Wochenende gemacht. Katrin und ich sind Freitag zu Lisa gefahren, haben bei ihr übernachtet und sind dann von dort nach Stuttgart gefahren, wo wir Jana getroffen haben. Etwas müde haben wir uns auf den Weg in die Wilhelma gemacht. Das Wetter hat leider nicht so gut mitgespielt. Es hat immer wieder geregnet, war windig und ziemlich frisch. Aber wir waren ganz gut eingepackt, hatten Schirme dabei und halbwegs vernünftige Schuhe an. Sehr viel los war nicht, aber es hat sich immer wieder etwas gesammelt, wenn alle in das nächstbeste Tierhaus vor dem Regen geflüchtet sind.
Wir haben die Zeit trotzdem genossen und genutzt. Haben etwas zu viel Zeit eingeplant und mussten dann noch einige Zeit warten bis unser Zug gefahren ist. Wir sind gemeinsam in Stuttgart eingestiegen und dann alle woanders wieder aus- bzw. umgestiegen. :-)
Viele Bilder gibt es nicht. Die Finger wurden einfach zu schnell kalt. Aber ein kleiner Einblick:

Wir haben die Zeit trotzdem genossen und genutzt. Haben etwas zu viel Zeit eingeplant und mussten dann noch einige Zeit warten bis unser Zug gefahren ist. Wir sind gemeinsam in Stuttgart eingestiegen und dann alle woanders wieder aus- bzw. umgestiegen. :-)
Viele Bilder gibt es nicht. Die Finger wurden einfach zu schnell kalt. Aber ein kleiner Einblick:

Donnerstag, 11. Februar 2016
Bachelorarbeit
Weihnachten vorbei. 2016 begrüßt. Ran ans Schreiben.
In Kanada hab ich schon gute Vorarbeit geleistet, weshalb es dann meistens ganz gut voran ging. Wenn man es mal geschafft eine gewisse Grunddtruktur aufzubauen und hier und da ein paar Sätze oder Stichpunkte schon geschrieben hat, dann geht es echt leichter von der Hand.
Ein paar letzte Messungen hab ich auf der Arbeit noch gemacht - mit erfreulichen Ergebnissen! :-)
Dann hieß es schon alles aufräumen. Was kann weggeschüttet werden? Was muss aufgehoben werden? Wo? Ist die Beschriftung ausreichend und verständlich? Liegen irgendwo sonst noch Sachen rum? Welche Unterlagen muss ich abgeben? Wie stelle ich sie am besten zusammen? Muss ich irgendwo noch Erklärungen einfügen? Da hat man echt nochmal ganz schön zu tun.
Nebenbei weiter schreiben, Korrekturen einarbeiten, erste Layoutkorrekturen durchführen. Die eine oder andere Grafik schon mal für die Abschlusspräsentation aufarbeiten und speichern. Eine Sicherheitskopie hier und da und dort hinterlegen, dass bloß nichts verloren geht!
Es war eine spannende Zeit. Manchmal frustrierend, wenn ich partout nicht wusste, wie ich das gut formulieren kann oder wenn ich mal durch meine eigenen Aufzeichnungen verwirrt war. Oft aber auch erfolgreich und erfreulich, wenn man abends festellen konnte, dass wieder zwei Seiten mehr geschrieben sind und zwei überarbeitet.
Achja, dieses überarbeiten... Man braucht wirklich noch eine ganze Woche nur dafür. Und wenn ich ehrlich bin... ich hätte auch noch eine Woche überarbeiten können.
Tja und dann kommt irgendwann der große Tag. Ich drücke auf drucken und herauskommt meine Bachelorarbeit. Eine grobe Durchsicht, ob alle Seiten da sind und richtig aussehen, ergibt Fehler - also nochmal nachbearbeiten und einzelne Seiten austauschen.
Dienstag (9.2.) dann in die Stadt zum Binden. Es ist Faschingsdienstag - alle Läden haben schon zu. Mist.
Mittwoch Früh (10.2.) - das gleiche Spiel. Bitte binden. "Wie denn?" "Hardcover, Softcover,..." "Eine Folie vorne." "Also, Softcover." Nach einigem Hin und Her wusste ich dann, dass das tatsächlich die richtige Variante ist. Oh man. Es wurde gebunden. Hinten die CD rein und dann ab in die TH und abgeben. Stempel drauf. Vorbei. Nichts mehr zu ändern. Lachen oder Weinen? Der Stress fällt ab - das wird alle Familienangehörige und Freunde freuen. ;-)
Als nächstes: Warten. Wie lange brauchen sie wohl zum Korrigieren? Wann bekomme ich mein Zeugnis? Welche Note gibt es? Sind sich Erst- und Zweitprüfer einig? Welchen Schnitt gibt es insgesamt?
Gute zwei Wochen später gibt es schon die Note! 1,0! Yippie!
Auf mein Zeugnis muss ich noch ein paar Wochen länger warten, aber auch das kommt. Inkl. einer Urkunde, dass ich jetzt offiziell Ingenieurin bin. Uiuiuiui...
Aber damit nicht genug... Der Master hat schon begonnen.
In Kanada hab ich schon gute Vorarbeit geleistet, weshalb es dann meistens ganz gut voran ging. Wenn man es mal geschafft eine gewisse Grunddtruktur aufzubauen und hier und da ein paar Sätze oder Stichpunkte schon geschrieben hat, dann geht es echt leichter von der Hand.
Ein paar letzte Messungen hab ich auf der Arbeit noch gemacht - mit erfreulichen Ergebnissen! :-)
Dann hieß es schon alles aufräumen. Was kann weggeschüttet werden? Was muss aufgehoben werden? Wo? Ist die Beschriftung ausreichend und verständlich? Liegen irgendwo sonst noch Sachen rum? Welche Unterlagen muss ich abgeben? Wie stelle ich sie am besten zusammen? Muss ich irgendwo noch Erklärungen einfügen? Da hat man echt nochmal ganz schön zu tun.
Nebenbei weiter schreiben, Korrekturen einarbeiten, erste Layoutkorrekturen durchführen. Die eine oder andere Grafik schon mal für die Abschlusspräsentation aufarbeiten und speichern. Eine Sicherheitskopie hier und da und dort hinterlegen, dass bloß nichts verloren geht!
Es war eine spannende Zeit. Manchmal frustrierend, wenn ich partout nicht wusste, wie ich das gut formulieren kann oder wenn ich mal durch meine eigenen Aufzeichnungen verwirrt war. Oft aber auch erfolgreich und erfreulich, wenn man abends festellen konnte, dass wieder zwei Seiten mehr geschrieben sind und zwei überarbeitet.
Achja, dieses überarbeiten... Man braucht wirklich noch eine ganze Woche nur dafür. Und wenn ich ehrlich bin... ich hätte auch noch eine Woche überarbeiten können.
Tja und dann kommt irgendwann der große Tag. Ich drücke auf drucken und herauskommt meine Bachelorarbeit. Eine grobe Durchsicht, ob alle Seiten da sind und richtig aussehen, ergibt Fehler - also nochmal nachbearbeiten und einzelne Seiten austauschen.
Dienstag (9.2.) dann in die Stadt zum Binden. Es ist Faschingsdienstag - alle Läden haben schon zu. Mist.
Mittwoch Früh (10.2.) - das gleiche Spiel. Bitte binden. "Wie denn?" "Hardcover, Softcover,..." "Eine Folie vorne." "Also, Softcover." Nach einigem Hin und Her wusste ich dann, dass das tatsächlich die richtige Variante ist. Oh man. Es wurde gebunden. Hinten die CD rein und dann ab in die TH und abgeben. Stempel drauf. Vorbei. Nichts mehr zu ändern. Lachen oder Weinen? Der Stress fällt ab - das wird alle Familienangehörige und Freunde freuen. ;-)
Als nächstes: Warten. Wie lange brauchen sie wohl zum Korrigieren? Wann bekomme ich mein Zeugnis? Welche Note gibt es? Sind sich Erst- und Zweitprüfer einig? Welchen Schnitt gibt es insgesamt?
Gute zwei Wochen später gibt es schon die Note! 1,0! Yippie!
Auf mein Zeugnis muss ich noch ein paar Wochen länger warten, aber auch das kommt. Inkl. einer Urkunde, dass ich jetzt offiziell Ingenieurin bin. Uiuiuiui...
Aber damit nicht genug... Der Master hat schon begonnen.
Montag, 21. Dezember 2015
Doch noch nicht fertig...
Wir waren doch auch noch im Museum of Fine Arts ganz zum Schluss und spazieren in einem (angeblich) schönen Viertel...
Und es gibt noch ein paar mehr Bilder
Und es gibt noch ein paar mehr Bilder
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| Die Metro-Station bei uns um die Ecke. |
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| Hydranten-Hinweisschilder, die auch aus einem hohen Schneehaufen rausgucken. |
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| Unser Hochhaus. Nummer 2125. |
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| Blick nachts vom Dach über einen winzigen Teil der Stadt |
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