Lange musstet ihr auf neue Infos warten, aber jetzt kommen ein paar Bilder und Geschichten:
Los ging`s am Dienstag 21.3. am Mittag. Die Fähre brachte uns nach Dar und dort sind wir erst mal noch ein bisschen durch den Stadtteil Kariakoo gelaufen. Dort gibt es alles! Kleider, Stoffe, Handys, Autoersatzteile, Banken, Spielzeug,... Aber es ist total überlaufen gewesen (auf dem Foto nicht zu sehen).
So waren wir froh, als wir uns auf den Weg zu alten Freunden von Hans und Doris gemacht haben, um bei ihnen im Gästehaus zu übernachten. Auf dem Weg haben wir zwei Afrikaner gesehen, die einen riesigen Turm aus Säcken mit Schuhen auf einem Eselskarren durch die Straße zogen bzw. schoben. Die haben geschwitzt! Für das Foto waren wir fast zu langsam...:
Bei den Freunden wurden wir herzlich aufgenommen, haben uns direkt wohl gefühlt und eine leckere Hackfleischpizza zum Abendessen bekommen! Mmmhhh! Die Dusche am Abend war warm, dafür war das Wasser am nächsten Tag aus. ;-)
Schon um kurz nach halb sechs am Morgen sind wir losgefahren zum Bus. Als Weiße waren wir natürlich die ersten und auch etwas zu früh, aber entgegen aller Erwartung sind wir pünktlich um 6.20 Uhr los!
Das war unser Luxusbus. Nur je zwei bequeme Sitze nebeneinander an den Fenstern, vergleichsweise viel Beinfreiheit und unterwegs gab es von der Organisation Trinken und Kekse!
Vorher haben uns schon alle gewarnt, dass die Busse selten halten und wir aufpassen sollten, wie viel wir trinken. Das hat sich nicht so ganz bewahrheitet bei unserer ersten fahrt: Unsere erste Pause war nach ner halben Stunde am eigentlichen Busbahnhof. Dort hat sich der Bus dann gut gefüllt und um ca. halb acht ging es wirklich los. Nach drei Stunden die nächste Pause. Allerdings war es so voll, dass wir noch nicht auf der Toilette waren, als wir schon wieder zum Einsteigen gerufen wurden. Zum Glück gab es nach weiteren zweieinhalb Stunden eine etwas längere Mittagspause an einer größeren Raststätte. Dort konnte man sich dann mmit Mittagessen oder Obst eindecken. Von da aus ging es dann vier Stunden ohne Unterbrechung hoch nach Moshi.
Entgegen der Erwartung war es da aber nicht kühler, sondern genauso warm wie auf ZNZ. ;-)
Im Hostel angekommen, gab es als erstes eine Dusche und dann hieß es entspannen bis zum Abendessen. Dann rechtzeitig ins Bett, denn schon um acht wurden wir am Donnerstag für unseren Tagesausflug zum Kilimanjaro abgeholt.
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